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      <image:title>Home - 40,- € (+ versicherter Versand) - Vierfach-Live-CD + Buch (60 Seiten)</image:title>
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      <image:title>Home - Der Musiker</image:title>
      <image:caption>Der Liedermacher, Gitarrist und Poet aus Leidenschaft und Schauspieler ist nun seit 2008 mit ungebrochener Begeisterung, ebensolcher Neugier und steigenden Zuschauerzahlen in nahezu allen deutschen Landen und deren Bühnen unterwegs und hat mit seinen bisher acht Solo-Programmen in dieser Zeit etwa 700 Auftritte absolviert. Wenn man wie er in Lied und Wort aus dem Mittendrin im Leben erzählt, sind Zahlen ohnehin nicht so wichtig. In seinen Solos, auch in „jetz auf gestern“, geht es immer um Erlebtes und Gefühltes. Da schwemmt es gerne mal übrig Gebliebenes , hin und wieder halb Verdautes oder auch bis dato nie wirklich Ausgesprochenes an die Bewusstseinsoberfläche und das wird unweigerlich Thema für einen , der sich nirgendwo, im so spaßbeseelten, sogenannten Zeitgeist-Mainstream einnorden lässt. Erstaunlich , wie der sympathische Bayer, der sich in seinen Liedern hauptsächlich mit – fast möchte man sagen –seelischem Sperrmüll beschäftigt, die Menschen landauf und landab , ganz allein mit sich, seiner Stimme und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft, so mitnehmen kann, ohne sich dabei mit allzu eifrigen Zeigefingern und Orientierungs-hilfen anzubiedern. Sein ganzes, bisheriges Bühnen-Schaffen gibt es , heraus destilliert aus 700 Konzerten in 10 Jahren auch als Live-Album. Album ist allerdings ziemlich untertrieben! 4 CDs mit den 40 besten und atmosphärisch dichtesten Live-Mitschnitten, 12 seiner hintergründig witzigen oder nachdenklichen Moderationen der letzten zehn Jahre, inklusive Spezialversionen und Sonder-Remixes. Ein großformatiges Booklet in Buchstärke , das ganze prall gefüllt mit Texten, poetischen Geistesblitzen, angereichert mit persönlicher Geschichte und Werdegang. Ein Stück prall gefülltes Leben, in Gedanken, Texten, Musik und Bildern bringt Michael Fitz sich und seinem Publikum da mit.</image:caption>
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      <image:title>Bio</image:title>
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      <image:title>Bio - Biographie</image:title>
      <image:caption>Im zarten Alter von 13 Jahren habe ich damals angefangen Gitarre zu spielen, ehrlich gesagt weniger um als Interpret von Etüden und klassischen Gitarrenstücken zu glänzen, sondern eher um in der Lage zu sein, dass was unsereins damals so hörte, nachspielen zu können. Dylan, Cohen, Crosby-Stills-Nash &amp; Young aber auch Genesis, Gentle Giant und Yes waren damals die Götter meines Olymps und natürlich wollte man die Wirkung von 4-Stimmigen, gesungen Harmonien gerne selbst ausprobieren, dazu musste zumindest Einer in der Lage sein, die Begleitung dazu auch zu spielen. Ich gab mir dabei alle Mühe, war aber – zugegeben – zunächst besser beim Satzgesang aufgehoben, als bei den Gitarrenvirtuosen, die damals schon großen Wert darauf legten das Solo von „Stairway to Heaven“ möglichst originalgetreu nachzuspielen. Das war meine Sache nicht, ich wollte mich und meine Songstimme zunächst lediglich begleiten und fing an, selbst geschriebene und auch andere Gedichte zu vertonen und zu singen. Singer/Songwriter nennt man das heute, früher hieß das Liedermacher und im italienischen Sprachraum besonders schön, „cantautori“. Zu jenen zählte ich mich von Anfang an, vor allem auch deshalb, weil mir der gelungene Umgang mit Sprache, z.B. eines Reinhard May, sehr gut gefiel und mir eine große Inspiration war.</image:caption>
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      <image:title>Bio</image:title>
      <image:caption>Mit 16 hatte ich immer wieder Phasen, wo es dann schon mal bayrischer Dialekt wurde, aber grundsätzlich dachte ich, als Post-Hippi-Kind das nun in die NDW-Zeit hinein wuchs eher an Hochdeutsches, um bundesweit verstanden zu werden. Nach ersten Bühnenerfahrungen mit eigener Band und eigenem Material und viel vergeblichen Songwriting wurde daraus Ende der 80iger dann ein Major-Deal bei einer großen Plattenfirma in München. Herwig Mitteregger (ex Spliff) produzierte die erste vielversprechende Single „hörst du die Trommel nicht“. Anschließend durfte ich, unter meinem Namen zwei Alben („Fitz“ und „Gefühlsecht“) einspielen und veröffentlichen. Beim Hamburger Ableger der gleichen Firma erschien anschließend noch ein weiteres Studioalbum, mit Namen „Loopings“ . Doch schlussendlich, nach vier Jahren major deal, Musste ich mir und auch der Company eingestehen, dass mein Output nicht Massenkompatibel war und ich es wohl besser auf eigene Faust mit eigenem Label probieren sollte. Tat ich auch und tourte in den 90igern mit meiner damaligen Unplugged-Band ausgiebig durch Deutschland und landete dann 2001 meinen ersten, eigenen großen Treffer. Das Album „Gleichgewicht“ war zwar über eine Fernsehserie, für die ich sowohl Titel als auch Score produzierte, bekannt geworden, aber die Serie floppte, während das Album gut lief und mich für Wochen in die mittleren Bereich der Album Top 100 katapultierte. Aber irgendwas stimmte nicht. Irgendwas war nicht authentisch, nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte und nach zwei Jahren faktisch Durcharbeiten mit eigenem Label und eigener Tournee-Agentur, stand ich im Herbst 2001 auf der Bühne und fand mich in dem, was da um mich herum abging und was ich angezettelt hatte, nicht mehr wieder.</image:caption>
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      <image:title>Bio</image:title>
      <image:caption>Also trat ich auf die Bremse beendete das Ganze, stellte die Gitarre wieder in den Schrank und verordnete mir erst mal eine kreative Auszeit. Nach vier Jahren juckte es dann wieder in den Fingern, es wollte etwas raus, etwas wollte ans Licht und das kam auch so. Ich wollte nur noch Musik machen, die an erster Stelle mich und dann vielleicht auch die Anderen berühren konnte. Mike Scott, Damian Rice, Tom McRae waren mir da eine große Inspiration genau wie der „cantautori“ Gianmaria Testa. Was aus mir raus kam, war bayrisch, Mundart also, die mir erlaubte nah und authentisch zu sein und zu bleiben. Zwei Alben entstanden zu Hause indem wir das alte Bauernhaus, in dem meine Familie und ich zu dieser Zeit lebten, in ein lebendiges Aufnahmestudio verwandelten. Live präsentierte ich das ganze erst mal zusammen mit dem Perkussionisten Wolfgang Lohmeier, später dann auch mit einem ausgewachsenen Ensemble und der nächste wichtige Schritt war das Solo. Allein auf der Bühne, nur mit Gitarre und Stimme die Menschen in den Bann ziehen. Eine wichtige Erfahrung und auch die Gitarre, die ich in meinem Leben oft stiefmütterlich behandelt habe, kam nun endlich zu ihrem Recht. Über die vergangenen elf Jahre wurde tatsächlich noch ein recht brauchbarer Gitarrist aus mir und auch heute lerne ich immer noch jeden Tag dazu.</image:caption>
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      <image:title>Programm - Programm</image:title>
      <image:caption>Der Mo (Der Mann) ..eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz – eben auch ein Solcher – alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen , wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen. Den braucht es dringend! Denn der Mann ist noch nicht wirklich da angekommen , wo er sich selbst gerne verortet, nämlich im aktuellen Jetzt und Hier ..Da sind ihm immer noch jede Menge tradierte Rollenbilder, lieb gewonnene aber ziemlich abgehangene ideologische Konzepte und längst ausgediente Vorstellungen vom menschlichen, ( pardon!) männlichen Leben im Weg. Nein, „Er“, der Mann, ist beileibe nicht auf der Strecke geblieben aber eben auch noch nicht wirklich angekommen, eher noch unterwegs, Richtung Einsicht oder besser, ungeschönter, realistischer Selbstsicht. Leider wird mit zunehmender Selbstwahrnehmung dann oft aus Reue Selbstmitleid und daraus früher oder später Zynismus, den es gilt dann wieder mühevoll und mit engelhafter Geduld und ebensolchem Gleichmut aufzuweichen, die dahinter sorgsam versteckten Gefühle anzunehmen und ganz zu verinnerlichen. Denn er hat noch viel vor sich, der Mann. Er muss sich endlich wirklich emanzipieren und sich in seiner neuen Rolle erkennen und erfinden, um sich in einer ständig verändernden Welt immer wieder neu zu positionieren. Ob „Er“ , der Künstler das mit seinem neuen, abendfüllenden Soloprogramm in Sprache und Tönen „Da Mo (Der Mann) zu Stande bringt oder nicht , darüber kann man nur spekulieren.. aber vielleicht weiß ja dann zumindest das Publikum, männlich wie weiblich, wo es ab sofort lang gehen könnte . Auf jeden Fall ein Abend mit Nachwirkung und Nachhaltigkeits-Garantie..von und mit Michael Fitz.</image:caption>
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